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  • Eine Physiotherapeutin in blauer OP-Kleidung beaufsichtigt einen Mann mittleren Alters, der während einer Physiotherapie-Sitzung in einem hellen Behandlungsraum ein Arm-Ergometer zur Rehabilitation benutzt.
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    Fitness und
    Dienstsport

    Körperliche Leistungsfähigkeit im Feuerwehrdienst

    Der Feuerwehrdienst ist mit hohen körperlichen und psychischen Belastungen verbunden. Insbesondere Tätigkeiten unter Atemschutz, Arbeiten unter schwerer persönlicher Schutzausrüstung sowie Einsätze unter extremen Umweltbedingungen stellen besondere Anforderungen an das Herz-Kreislauf-System und den Bewegungsapparat der Einsatzkräfte.

    Zur Vermeidung von Gesundheitsgefahren und zur langfristigen Erhaltung der Einsatzfähigkeit ist es erforderlich, die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit regelmäßig zu überprüfen und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte unterstützt die Feuerwehren hierbei mit Angeboten zur gesundheitlichen Prävention.

    Gruppenbild mit Button "Das ICH sind WIR"
    Szenen Feuerwehralltag Standbild
    Aufkleber "Das ICH sind WIR"

    Präventionsprojekt: „Das ICH sind WIR – Feuerwehr!“

    Die Feuerwehr-Unfallkassen führen mit der Aktion „Das ICH sind WIR – Feuerwehr!“ eine gemeinsame Unfallverhütungsmaßnahme zum Thema psychische Gesundheit im Feuerwehrdienst durch. Ziel der Kampagne ist es, für psychische Belastungen im Einsatz zu sensibilisieren und den wertschätzenden, kameradschaftlichen Umgang innerhalb der Feuerwehr zu stärken.

    Der Feuerwehrdienst ist mit Situationen verbunden, die psychisch belastend sein können. Ein kollegiales Miteinander, eine offene Kommunikation sowie eine funktionierende Einsatznachsorge leisten einen wichtigen Beitrag zur Prävention psychischer Erkrankungen. In den Zuständigkeitsbereichen der FUK Mitte, der HFUK Nord und der FUK Brandenburg stehen hierfür einsatzvorbereitende, einsatzbegleitende und einsatznachsorgende Angebote der psychosozialen Notfallversorgung zur Verfügung.

    Wie bei physischen Gefährdungen gilt auch bei psychischen Belastungen das Prinzip der Prävention: Belastungen frühzeitig zu erkennen und anzusprechen, kann helfen, langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden und die Einsatzfähigkeit der Feuerwehrangehörigen zu erhalten.

    Der Videoclip „Psychische Gesundheit im Feuerwehrdienst“ dient als niedrigschwelliger Gesprächseinstieg und unterstützt Feuerwehren dabei, das Thema psychische Belastungen offen anzusprechen. Er eignet sich zur Vorbereitung, Begleitung oder Nachbereitung von Einsätzen sowie für Gesprächsrunden innerhalb der Feuerwehr.

    Der Film vermittelt praxisnahe Hinweise zum kameradschaftlichen Umgang miteinander, zur Wahrnehmung von Belastungssignalen und zur Bedeutung der psychosozialen Notfallversorgung. Er kann als präventives Informationsangebot genutzt werden, um für Risiken im Einsatz zu sensibilisieren und erste Lösungsansätze aufzuzeigen.

    Begleitend zur Kampagne steht der Sticker „Das ICH sind WIR – Feuerwehr!“ zur Verfügung, der bei den Geschäftsstellen der Feuerwehr-Unfallkassen bestellt werden kann.

    FUK Mitte - Psychische Gesundheit im Feuerwehrdienst

    FUK Mitte - Abspecken! Nicht feststecken.

    Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können den menschlichen Körper bis an sein absolutes Limit belasten. Feuerwehrangehörige benötigen deshalb für extreme Einsatzlagen „Fitness-Reserven", auf die der Organismus in stressigen und körperlich belastenden Situationen zurückgreifen kann. Je größer diese Reserven sind, desto konzentrierter lassen sich komplizierte Einsatzaufgaben lösen. Letztendlich sinkt somit das Risiko, schwer zu verunfallen. Körperliche Fitness ist deshalb ein „Muss" für jeden Feuerwehrangehörigen. Untrainiertheit und Übergewicht hingegen können für Feuerwehrleute im Einsatz zum gesundheitlichen Risiko werden.

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    Formular (Bescheinigung der Eignung – Selbstauskunft)

    Formular (Bescheinigung der Eignung – Selbstauskunft)

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